Abklärung von Hörstörungen und Erkrankungen des Ohres

Innere Erkrankungen der Ohren, speziell Entzündungen, können sehr schmerzhaft sein und treten oft plötzlich auf. Da Ohren-Beschwerden oft das Symptom einer anderen Krankheit sein können, raten wir dazu, umgehend einen Spezialisten aufzusuchen, um die entsprechende Therapie schnellstmöglich in die Wege zu leiten.

Hörsturz

Als Hörsturz bezeichnet die Medizin die akute ein- oder beidseitige Beeinträchtigung des Gehörs. Der Betroffene verspürt meist ein dumpfes Gefühl im Ohr, nicht selten begleitet von Ohrgeräuschen (Tinnitus). Er tritt ohne erkennbare Warnsignale auf und sollte unbedingt medizinisch behandelt werden, falls er sich in den ersten Stunden nicht selbständig zurückbildet. Je nach Grad der Hörbeeinträchtigung werden als Therapie durchblutungsfördernde Medikamente eingesetzt, evtl. in Kombination mit Infusionsbehandlungen.

Tinnitus

Tinnitus aurium – „das Klingeln der Ohren“ bezeichnet ein ständiges Ohrgeräusch, das ausschließlich der Betroffene hört und das seelisch sehr belastend sein kann. Die möglichen Ursachen für einen Tinnitus reichen von Stress, Bluthochdruck, Funktionsstörungen der Halswirbelsäule, einem Hörsturz, Nebenwirkungen von Medikamenten bis hin zu diversen verschiedenen Ohrerkrankungen. Die Diagnostik gestaltet sich oft schwierig, da beim subjektiven Tinnitus nur der Betroffene das Geräusch wahrnimmt. Neben einer Untersuchung des Innenohrs und einem Hörtest legen wir deshalb besonderen Wert auf ein intensives Patientengespräch.

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